Der Schlaf – ein regulierter Prozess

 

Die periodisch auftretende körperliche Ruhe wird als Schlaf bezeichnet.

Hierbei ist die Wahrnehmung und das Bewusstsein auf das minimalste eingeschränkt. Die Funktion des Schlafs ist nach wie vor ein noch nicht vollständig geklärtes Phänomen. Wieso ist der Schlaf für die Erholung notwendig, wieso genügt es nicht, einfach zu ruhen.

Die Schlafmedizin ist einer sehr junge Fachdisziplin. Erst mit der Entdeckung der Elektroenzephalographie (EEG) durch BERGER konnten einige Jahre später das erste Hypnogramm, also eine graphische Darstellung des Schlafs, beschrieben werden. Die erste Schlafstadieneinteilung durch LOOMIS 1937 wurde durch die Entdeckung des REM-Schlafes 1953 durch ASERINSKY und KLEITMAN ergänzt.

1968 beschrieben RECHTSCHAFFEN und KALES die bis heute noch gültige Schlafstadien, die sich grob in ein REM- und ein NREM-Schlafstadium einteilen lassen.  Die Schlafzyklen des NREM-REM weisen eine durchschnittliche Dauer von ca. 90-100 Minuten auf. Interessanterweise nimmt mit Dauer des Schlafs der Tiefschlaf, also der NREM, ab und der REM-Schlaf wird immer länger. Man nimmt an, dass der Tiefschlaf zur Erholung des Körpers, der REM Schlaf hingegen zur Erholung des Geistes dienen.

Daher ist es notwendig, einen ungestörten Schlaf zu haben. Eine Störung kann zu einem nicht erholsamen Schlaf führen, der nicht nur den Alltag einschränkt, sondern auch über Jahre hinweg den Herz-Kreislauf belastet und zu Krankheiten führen kann.

Schlafen-Therapie Bonn

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